Ausflug Nigl und Hirsch

Ausflug in die Weingegend

Man muss sich ja weiterbilden.

Montag Treffpunkt 8:45. Der angemietete Kleinbus steht bereit, die Mitarbeiter sind hochmotiviert. Es ist wiedermal Zeit für einen Ausflug. Zu einem Weingut, man will sich ja auch weiterbilden. Die Busfahrt verläuft ruhig, der eine oder andere holt noch etwas Schlaf nach. In weiser Voraussicht. Nach knappen 3 Stunden und einer Jausen Pause, Ankunft bei unserer ersten Station. Weingut Nigl. Eine lange Tafel im idyllischen Innenhof mit Blick auf die Ruine Senftenberg. Mit langen Tafeln kennen wir uns aus. Quasi retrospektives Heimspiel. Es gibt Sekt und Bier zum Aperitif, es folgt die übliche Beratung untereinander ob es denn auch eine Vorspeise wird, oder ob man sie teilen sollte. Handgeklopftes Carpaccio. Zum Teilen? Zu gut zum Teilen. Lieber jeder eines. Der Chef verneint die Weinkarte. Er hat frei, soll wer anderer aussuchen. Irgendjemand bestellt eine Magnum Flasche Grüner Veltliner Piri. Leicht, spritzig, würzig. Mittagswein par excellence.

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Gutes zu Gutem

Ein geselliges Miteinander

Zur Hauptspeise werden Rindsrouladen und Backhenderl aus der Küche getragen. Ein Steak ist auch dabei und Salat für die Linie. Welche Linie? Heute gibt es keine Linie. Nur einen Faden, der sich durch diesen bis jetzt vielversprechenden Tag zieht. Dann kommt der Winzer persönlich vorbei. Man kennt sich aus früheren Tagen, wollte schon immer mal vorbeischaue, jetzt sind wir da. Bevor er uns zur nächsten Station entlässt besteht er auf Marillenknödel. Muss man probieren. Dazu einen Wein. Und noch einen anderen. Ah ja und einen hat er noch. Winzer lassen einen nie gehen. Aber wir müssen. Es geht zum nächsten Höhepunkt. Weingut Hirsch. Wir werden herzlich Empfangen von Johannes Hirsch. Im Hintergrund eine Szene aus den Weinfestspielen mit den Hauptdarstellern Gaisberg, Renner, Grub, Lamm und natürlich Heiligenstein.

Learning by Doing

Es wird verkostet

Der erste Akt im Gläsernen Verkostungsraum mit Blick auf besagtes Assemblee vergeht wie im Flug. Johannes packt ein paar Steine aus um alles etwas Bildlicher zu gestalten. Learning by seeing oder so. Die zwei Tische im Raum werden für den zweiten Akt zusammengestellt, und es nimmt wieder jeder Platz. Es sieht aus wie auf dem Salzburger Domplatz während der Festspiele. Der Chef der Jedermann, der Wein sein Tod. Anders als beim Schauspiel nimmt es aber ein gutes Ende. In Form von Sandra, der Frau von Johannes, die Hirschin sozusagen. Und ja ein Wein ist sogar nach ihr benannt. Süß genau wie Sandra. Ihre Gastfreundschaft ist nicht zu übertreffen. Es wird eine Jause aufgetischt die ihresgleichen sucht. Kalter Schweinsbraten, Salate, Käse von Paget und noch mehr Wein. Grüner Veltliner wird untereinander verglichen. Gaisberg etwas präziser und vielschichtiger wie Lamm, der eher auf der fruchtigen Seite angesiedelt ist. Bei den Rieslingen tritt der mächtige Heiligenstein gegen den flinken Zöbinger an. Ein Unentschieden. Auch nach dem dritten Glas.

Gelungener Ausflug

Auf ein baldiges Wiedersehen

Zum Abschluss überrascht Sandra nochmal mit frisch gebackenem Marillen Kuchen. Der Tag somit perfekt. Das Weiterbilden geht langsam in ein geselliges Miteinander über. Das ist es zwar schon den ganzen Tag aber man spürt dies ist nun der Höhepunkt. Der Hirsch erzählt noch eine Geschichte wie Claudia ihm vor einigen Jahren mal das Leben gerettet hat. Mit Obdach und Wein. Claudia macht dies doch tagtäglich in der Augustinergasse mit unseren Gästen. Es wird gelacht und getrunken, Geschichten erzählt und Lobeshymnen gesungen als der Busfahrer zum Aufbruch mahnt. Es werden noch ein paar Flaschen für die Nachuntersuchung eingepackt. Kann man dann dem Gast besser erklären. Eh klar. Man schmeckt diese Gastfreundschaft der Familie Hirsch bei jedem Schluck. Jeder Flasche. Nicht Aufdringlich, präzise Durchdacht. Mit Eigensinn und doch für alle da. Treffend für den Hirsch und das Magazin. Gutes zu Gutem. Auf bald in der Augustinergasse.

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