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Österreich rot Verkostung in Salzburg

Gedeckter Verkostungstisch in der Vinothek magazin: in der Augustinergasse 13 in Salzburg: Rotweingläser, offene Flaschen österreichischer Rotweine, Ciabatta und Jamón im historischen Gewölbe am Mönchsberg

Das Wichtigste in Kürze

Am 1. Oktober 2026 verkosten wir bei magazin: in der Augustinergasse 13 zehn österreichische Rotweine, unter anderem von Schiefer, Hartl und Gesellmann, begleitet von Jamón, Ciabatta und Olivenöl. 49 € pro Person, rund drei Stunden, danach Rabatt auf die Flasche, die Sie mitnehmen möchten.

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Warum österreichischer Rotwein eine eigene Verkostung verdient

Österreich und Rotwein, das denken viele zuerst an Heurigenkultur und Grünen Veltliner. Dabei reiht sich seit 2015 fast nahtlos ein Spitzenjahrgang an den nächsten, und die Roten des Landes haben international längst Schlagzeilen gemacht. Warme Sommer und goldene Herbste haben es möglich gemacht: Rotweine voller Kraft und Geschmackstiefe, die zugleich elegant und voller Finesse bleiben. Genau diese Kombination macht die Weine so spannend, und genau deshalb lohnt sich ein Abend, der ihnen allein gewidmet ist.[1]

Drei Sorten prägen das Bild. Der Zweigelt ist der Schmeichler unter ihnen, mit samtigen Tanninen und tiefen Fruchtaromen von Weichseln, dunklen Kirschen und Waldbeerkonfit. Der Blaufränkisch ist der Charakterkopf, der wie kaum eine andere Sorte seine Herkunft im Glas zeigt, mit dunklen Beeren, würzig-rauchiger Mineralik und feinen floralen Noten. Und der St. Laurent ist die Diva im Weingarten, die im Glas zart und fruchtig, fast seidig daherkommt und an große Pinot Noirs denken lässt.[1]

  • Zweigelt: die meistverbreitete Rotweinsorte Österreichs, gekreuzt 1922 aus Blaufränkisch und St. Laurent, heute auf knapp 6.000 Hektar und damit auf fast der Hälfte der österreichischen Rotweinfläche[1][2]
  • Blaufränkisch: der Charakterkopf, der seine Herkunft im Glas zeigt und Österreich international in die Liga der Spitzenrotweinländer gebracht hat[1]
  • St. Laurent: die feinfrüchtige Diva mit natürlicher Zuckerbremse, die auch in warmen Jahrgängen nie zu schwer wird[1]

Dieses Spektrum nebeneinander zu schmecken, das geht nicht beim Lesen und nicht beim einzelnen Glas Wein. Man muss die Weine Seite an Seite im Glas haben, um zu spüren, wie unterschiedlich drei Rote aus demselben Land sein können. Genau dafür ist ein Verkostungsabend da.

Welche Rotweine aus Österreich sind die besten?

Die ehrliche Antwort lautet: Die besten sind jene, die zu Ihnen passen, und nicht die mit den meisten Punkten. Was wir Ihnen aber versprechen können, sind Winzer, die das Beste ihrer Herkunft ins Glas bringen, und deren Weine stehen bei dieser Verkostung im Vergleich. Drei Namen aus unserem Sortiment stehen für das, was österreichischer Rotwein heute kann, und zwar mit Herkunft vor Rebsorte gedacht.

Uwe Schiefer: Blaufränkisch vom Eisenberg

Im Südburgenland, am Eisenberg, kultiviert Uwe Schiefer alte Steilhänge und lebt eine Philosophie, die man zusammenfassen kann als: Der Wein entsteht im Weingarten, nicht im Keller. Sein Flaggschiff, der Blaufränkisch Ried Reihburg, wird von Reben bis zu 80 Jahren gelesen und in großen Holzfässern ausgebaut. Falstaff beschreibt ihn als äußerst lagerfähig, und mit dem Jahrgang 2018 gewann Schiefer die Falstaff Reserve Trophy.[3]

Heinrich Hartl: Pinot Noir aus der Thermenregion

In der Thermenregion, in Tattendorf, zeigt Heinrich Hartl, was Pinot Noir in Österreich kann. Sein Pinot Noir Thermenregion DAC Tattendorf Ried Kräutergarten Beere für Beere 2023 trägt zwei Herkunftsangaben, die sich leicht entschlüsseln lassen: DAC steht für Districtus Austriae Controllatus, die geschützte Herkunftsbezeichnung für Weine aus einem bestimmten Weinbaugebiet, und Ried bezeichnet eine einzelne, genau abgegrenzte Weinbergslage. Der Wein stammt also aus einer einzigen Lage in Tattendorf und zählt zu jenen Pinot Noirs, die Falstaff aktuell zu den besten Österreichs rechnet.[4]

Albert Gesellmann: eine Rotwein-Cuvée aus Deutschkreutz

Aus Deutschkreutz im Mittelburgenland kommt mit dem Opus Eximium eine der erfolgreichsten roten Cuvées des Landes, komponiert aus Blaufränkisch, Zweigelt und St. Laurent.[5] Das Weingut bewirtschaftet seine Weingärten biologisch,[6] und Falstaff feierte die Cuvée als Klassiker, der die Entwicklung der heimischen Rotweinszene mitgeschrieben hat.[7]

Einstieg und Spitze stehen bei uns nebeneinander, und der Preis ist nie das Argument, sondern der Wein selbst. Wer nach dem Abend weiß, ob ihm der seidige St. Laurent mehr zusagt als der kraftvolle Blaufränkisch, hat gewonnen, und zwar mehr als jeder Punktevergleich es zeigen könnte.

Was erwartet einen vor Ort?

Die Österreich-rot-Verkostung findet im intimen Rahmen einer Vinotheksverkostung statt, mit fixem Sitzplatz und in einer Runde, die Platz lässt für Fragen und Gespräche. Im Glas stehen zehn österreichische Rotweine im Vergleich, moderiert von Menschen, die diese Weine nicht nur verkaufen, sondern selbst trinken und ihre Winzer persönlich kennen. Wer den Wein verstehen möchte, muss ihn auch verkosten, das ist die Idee hinter jedem dieser Abende.[8]

  • Zehn österreichische Rotweine im direkten Vergleich, von saftig und fruchtig bis kraftvoll und lagerfähig
  • Moderiert aus dem Alltag des Hauses, mit Raum für Fragen, auch für die, die man vielleicht nicht zu stellen traut
  • Begleitung aus Jamón de Trevélez, Ciabatta und Olivenöl während der Verkostung[8]
  • Nach dem Termin 15 % Rabatt auf Weine aus der Vinothek zum Mitnehmen[8]
  • Weitere Speisen können vor oder nach der Verkostung bestellt werden[8]

Der Abend ist bewusst als Lernabend und Ausgehabend zugleich gedacht. Sie probieren strukturiert, vergleichen, tauschen sich aus, und gehen nicht mit dem Gefühl nach Hause, etwas nachholen zu müssen, sondern mit einem Liebling im Kopf und vielleicht schon im Koffer.

Was kostet es und wie lange dauert es?

Das Ticket kostet 49 € pro Person, inklusive der verkosteten Weine und der Begleitung aus Jamón, Ciabatta und Olivenöl.[8] Der Termin ist Donnerstag, 1. Oktober 2026, Beginn 19:00 Uhr,[8] und die Verkostung dauert rund drei Stunden. Genug Zeit, um zehn Weine nicht nur zu schlürfen, sondern wirklich zu verstehen.

  • Preis: 49 € pro Person, inklusive Weine und Begleitung[8]
  • Termin: Donnerstag, 1. Oktober 2026, Beginn 19:00 Uhr[8]
  • Dauer: rund drei Stunden
  • Anmeldeschluss: zwei Tage vor dem Termin[8]

Ein Hinweis zur Planung: Bei weniger als zehn Anmeldungen behalten wir uns vor, die Verkostung bis zu zwei Tage vor der Veranstaltung zu verschieben oder abzusagen, die Tickets werden dann selbstverständlich rückerstattet.[8]

Wie bucht oder reserviert man?

Das Ticket buchen Sie direkt online im Onlineshop, die Plätze sind begrenzt und die Veranstaltung ist auf elf Plätze limitiert.[8] Wer vor oder nach der Verkostung einen Tisch oder einen Platz an der Bar möchte, trägt das einfach in die Notizen der Bestellung ein, wir kümmern uns darum.[8]

  • Ticket online im Onlineshop buchen[8]
  • In die Notizen der Bestellung eintragen, ob Sie vor oder nach der Verkostung einen Tisch oder Platz an der Bar möchten[8]
  • Bei Fragen: Telefon +43 (0) 662 841584 oder office@magazin.co.at[8]

Und falls Sie spontan jemanden mitbringen möchten: Der Anmeldeschluss ist zwei Tage vor dem Termin, vorher lohnt sich ein Blick, ob noch Plätze frei sind.

Wo genau in der Salzburger Altstadt?

Die Verkostung findet in der Vinothek magazin: statt, Augustinergasse 13, 5020 Salzburg, mitten in der Altstadt und direkt am Zugang zum Mönchsberg.[8] Die Bar ist der Eingangsbereich, ein Gang führt bereits im Berg liegend weiter zum Bistro, das in der eigentlichen Mönchsberg-Kaverne sitzt, dazu kommen der Innenhof und das historische Gewölbe. Diese Lage kann kein Wettbewerber kopieren, weil sie an das Gebäude selbst gebunden ist.

  • Adresse: Augustinergasse 13, 5020 Salzburg, direkt am Zugang zum Mönchsberg
  • Anreise am besten zu Fuß durch die Altstadt, ganz ohne Parkplatzsuche am Mönchsberg
  • Vor oder nach der Verkostung: ein Glas an der Bar, ein Platz im Innenhof oder im historischen Gewölbe von Restaurant und Weinbar

Und weil der Abend ja erst der Anfang ist: Was Sie bei der Verkostung entdeckt haben, können Sie direkt mitnehmen, mit dem Rabatt für Verkostungsgäste. Der Weg vom Erlebnis zur Flasche für zu Hause ist bei uns kurz, denn alles, was Sie bei uns getrunken haben, finden Sie in unserer Auswahl österreichischer Weine.

Wenn Sie Lust bekommen haben, zehn österreichische Rotweine an einem Abend kennenzulernen: Buchen Sie Ihren Verkostungstermin direkt online im Onlineshop, die Plätze sind begrenzt.[8]

Häufig gestellte Fragen

Was kostet die Österreich-rot-Verkostung in Salzburg?

49 € pro Person, inklusive der verkosteten Weine sowie Jamón de Trevélez, Ciabatta und Olivenöl während der Verkostung. Wer danach eine Flasche mitnehmen möchte, erhält 15 % Rabatt auf Weine aus der Vinothek.

Wann findet die Österreich-rot-Verkostung bei magazin: statt?

Am Donnerstag, 1. Oktober 2026, Beginn 19:00 Uhr. Die Verkostung dauert rund drei Stunden, sodass der Abend danach noch Platz für ein Glas an der Bar lässt.

Muss man Rotwein-Kenner sein, um mitzumachen?

Nein. Die Verkostung richtet sich ausdrücklich an Weinliebhaber und jene, die es noch werden möchten. Herkunft, Winzer und Rebsorte werden beim ersten Auftauchen kurz erklärt, Fragen sind ausdrücklich willkommen.

Welche Winzer und Weine stehen im Vergleich?

Zehn österreichische Rotweine, mit Schwerpunkt auf drei Winzern aus dem Sortiment: Uwe Schiefer vom Eisenberg mit Blaufränkisch, Heinrich Hartl aus der Thermenregion mit Pinot Noir sowie Albert Gesellmann aus Deutschkreutz mit Cuvées aus Blaufränkisch, Zweigelt und St. Laurent.

Wie und bis wann kann man buchen?

Das Ticket wird online im Onlineshop von magazin: gebucht, die Plätze sind begrenzt. Anmeldeschluss ist zwei Tage vor dem Termin. Bei weniger als 10 Anmeldungen kann das Haus bis zwei Tage vorher verschieben oder absagen, in dem Fall werden die Tickets rückerstattet.

Kann man vor oder nach der Verkostung essen?

Ja. Wer einen Tisch oder Platz an der Bar reservieren möchte, trägt das einfach in die Notizen der Ticketbestellung ein. Die Küche des Bistros serviert dienstags bis samstags von 12:00 bis 13:45 und 18:00 bis 21:45 Uhr.

Wo genau findet die Verkostung statt?

In der Vinothek magazin:, Augustinergasse 13, 5020 Salzburg, direkt am Zugang zum Mönchsberg. Die Bar ist der Eingangsbereich, ein Gang führt im Berg weiter zum Bistro in der Mönchsberg-Kaverne.

Quellen

  1. oesterreichwein.at
  2. oesterreichwein.at
  3. falstaff.com
  4. falstaff.com
  5. falstaff.com
  6. falstaff.com
  7. falstaff.com
  8. magazin.co.at
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